In meinem Massage-Alltag probiere ich gerne Neues aus, bilde mich weiter und teste kleine Ideen, um meine Behandlungen noch wohltuender zu machen. Hier möchte ich dich mitnehmen und dir Einblicke in meine Arbeit geben.
Mein Weg zur Masseurin
Schon seit vielen Jahren habe ich unglaublich gerne massiert – für mich war es immer etwas Besonderes, mit meinen Händen Entspannung zu schenken und besonders Beschwerden, Verspannungen und Schmerzen zu lindern. Die Ausbildung zur Wellnessmasseurin war deshalb ein Herzenswunsch, den ich mir schließlich erfüllt habe.
Mein Ziel: einen Ort zu schaffen, an dem Frauen für eine Zeit lang den Alltag hinter sich lassen können. Einen Raum, der Wärme, Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt.
In unserem Zuhause in Lippstadt-Bökenförde habe ich Schritt für Schritt meinen Massageraum eingerichtet – gemütlich, schlicht und so gestaltet, dass man beim Eintreten sofort entspannen kann. Es war ein echtes Herzensprojekt: vom Auswählen der Farben und Düfte bis hin zu den Kissen und Decken, die heute meine Kundinnen empfangen.
Heute freue ich mich, dass so viele Frauen regelmäßig den Weg zu mir finden. Für mich ist das die schönste Bestätigung, dass sich mein Traum wirklich gelohnt hat
Meine Massage-Ausbildung – ehrlich, fundiert und mit Herz
Vor kurzem wurde ich darauf angesprochen, ob ich meine Massage-Ausbildung „einfach billig im Internet gekauft“ hätte. Diese Aussage hat mich zunächst irritiert und nachdenklich gemacht – denn sie entspricht nicht der Wahrheit. Darum möchte ich hier offen von meinem Weg erzählen.
Mein Ausbildungsweg
Ich habe meine Massage-Ausbildung an der Akademie für Sport und Gesundheit in Bielefeld absolviert. Es war eine Präsenz-Ausbildung mit 18 ausführlichen Unterrichtseinheiten, in denen Theorie und Praxis eng miteinander verbunden wurden.
Die Inhalte umfassten nicht nur die Massagetechniken selbst, sondern auch wichtige Grundlagen der Anatomie, den Aufbau einer Massage, ihre Wirkungsweisen sowie praktische Anwendungen. Besonders wertvoll war für mich, dass der Unterricht von einem geprüften Dozenten, selbst Physiotherapeut, geleitet wurde. So konnte ich mein Wissen direkt aus professioneller Hand erlernen.
Am Ende erhielt ich ein offizielles Zertifikat, das meine Ausbildung erfolgreich bestätigt. Es entspricht dem Qualitätslevel 2 des Europäischen Qualifikationsrahmens und zeigt, dass hier wirklich fundierte Qualität vermittelt wurde.
Warum mir das wichtig ist
Für mich war diese Ausbildung nicht nur eine Investition in Wissen und Technik, sondern auch in meine berufliche Zukunft. Ich möchte, dass meine Kundinnen und Kunden wissen:
Ich habe meine Ausbildung ehrlich und mit echtem Einsatz gemacht.
Ich arbeite mit fachlichem Wissen, Erfahrung und Verantwortung.
In meiner Praxis stehen Vertrauen, Wohlbefinden und Qualität an erster Stelle.
Mein Fazit
Massieren ist für mich mehr als eine Technik – es ist eine Arbeit, die von Herz, Achtsamkeit und fundierter Ausbildung lebt. Jede Unterrichtseinheit, jede Stunde und auch die Kosten waren es wert.
Wenn jemand Fragen zu meiner Ausbildung oder zu meiner Arbeit hat: Sprecht mich gerne direkt an. Transparenz ist mir wichtig – und wer einmal hier war, spürt, dass hinter meiner Arbeit keine „billigen Internet-Zertifikate“, sondern echtes Wissen und Leidenschaft stehen.
Warum ich ausschließlich Frauen massiere
Oft werde ich gefragt, warum meine Massagen nur für Frauen buchbar sind. Die Entscheidung habe ich ganz bewusst getroffen – und zwar aus zwei Gründen:
Zum einen habe ich mich darauf spezialisiert, auf die besonderen Bedürfnisse von Frauen einzugehen. Bei mir soll sich jede Frau wohlfühlen können – ganz egal, ob sie Verspannungen vom Alltag mitbringt, ob der Körper nach einer Geburt Spuren wie Schwangerschaftsstreifen zeigt oder andere typische Frauenthemen eine Rolle spielen. Hier darfst du einfach so sein, wie du bist.
Zum anderen ist es für mich persönlich wichtig, dass ich mich in meiner Arbeit rundum wohlfühle. Und genau so kann ich die Ruhe, Wärme und volle Aufmerksamkeit weitergeben, die meine Massagen besonders machen.
Meine Erfahrung zeigt: Frauen genießen diese Auszeit ganz besonders – und viele sagen mir, dass es ihnen genau deshalb so gut tut, weil sie sich bei mir so sicher und verstanden fühlen.

Wärme – mein Schlüssel zur Entspannung
Für mich gehört Wärme zu einer guten Massage einfach dazu. Sie hilft nicht nur dabei, verspannte Muskeln zu lockern, sondern schenkt auch Geborgenheit und ein tiefes Gefühl von Loslassen.
Deshalb plane ich bei jeder Massage bewusst Zeit für Wärme und Ruhe ein:
Ankommenszeit – du darfst es dir mit einem warmen Moorkissen auf der beheizten Liege gemütlich machen, ankommen und zur Ruhe finden.
Während der Massage selbst sorgt Wärme für dein Wohlbefinden:
Eine Infrarotheizung schafft eine angenehme Grundwärme.
Die beheizte Massageliege hält dich sanft warm.
Nachhaltige Moorkissen unterstützen gezielt verspannte Bereiche.
Je nach Massage kommt zusätzlich eine Wärmelampe zum Einsatz.
Und das Beste: Durch unsere PV-Anlage wird der Strom dafür nachhaltig erzeugt – so kannst du mit gutem Gefühl entspannen.
Wärme ist für mich mehr als nur ein Extra – sie ist ein fester Teil meiner Massagen, damit Körper und Seele wirklich loslassen können.
Die Kraft der Öle
kleine Helfer für große Entspannung
Bei meinen Massagen spielen die Öle eine wichtige Rolle. Sie unterstützen nicht nur die Massagegriffe, sondern wirken mit ihrem Duft und ihrer Zusammensetzung direkt auf Körper und Seele.
Ich verwende hochwertige Massageöle von Kneipp, die für ihre Qualität und Wirksamkeit bekannt sind. Die meisten meiner Kundinnen wählen Teufelskralle-Öl, da es besonders gut bei Verspannungen wirkt und Muskeln sanft lockert.
Mein persönlicher Favorit ist jedoch das zitronige Ylang-Ylang-Öl. Sein wunderbarer Duft wirkt stimmungsaufhellend, belebend und fördert die Ausschüttung von Serotonin und Endorphinen. Außerdem ist es krampflösend und trägt so zu einem rundum entspannten Körpergefühl bei.
Für Kundinnen, die einen neutralen Duft bevorzugen oder empfindliche Haut haben, nutze ich Bio-Mandelöl – sanft, pflegend und angenehm neutral.
So kann jede Massage individuell angepasst werden, sodass Körper und Sinne gleichermaßen verwöhnt werden.
